Durch die Corona-Krise – und die damit einhergehende Verlagerung von Arbeit sowie Freizeit in das eigene Zuhause – steigt der Internet-Traffic weltweit an. Dies liegt nicht zuletzt auch an der massiv gestiegenen Anzahl der Videokonferenzen, die produktive Meetings ohne direkte Infektionsgefahr ermöglichen. Sorgt das ungeplante Datenverkehrswachstum für Probleme?

Am weltweit größten Internetknoten DE-CIX in Frankfurt am Main ist man trotz einem neuen Rekord von 9,1 Terabit pro Sekunde (gemessen im März) entspannt. Im Vergleich zum Rekord von 8 Terabit pro Sekunde im Dezember 2019 entspricht das einem Anstieg von mehr als 12 Prozent. Technik-Chef Thomas King erläuterte im Interview mit „Zeit Online“ die sehr solide Kapazitätsplanung des DE-CIX, die dafür sorgt, dass der Internetknoten jederzeit einen massiven Anstieg von bis zu 40 Prozent abfangen können soll. Das Technik-Konzept des DE-CIX ist auf einen jährlichen Zuwachs von 20 Prozent und eine jederzeit zur Verfügung stehende Backup-Kapazität von mindestens 25 Prozent ausgelegt. Weitere Infos zur Situation des DE-CIX finden sich auch im FAQ zu Covid-19.

Auch NETHINKS-Backbone ohne Einschränkungen

Auch im Backbone der NETHINKS GmbH war ein deutlicher Anstieg des Datenverkehrs erkennbar. Vor allem im Bereich des Uploads, also dem Traffic ins Internet, waren die Auswirkungen der Corona-Krise sichtbar. Die gute Nachricht: Auch die NETHINKS GmbH ist mit Ihren Backbone-Kapazitäten nicht an Ihre Grenzen gekommen. Zudem plant auch NETHINKS – basierend auf den Beobachtungen – fortlaufend den Ausbau der Backbone-Kapazitäten, um den Kundenanforderungen auch unter besonderen Umständen stets gerecht werden zu können.

Sie haben Fragen zu unserem Backbone und unseren Leistungen im Bereits Network? Gerne beraten wir Sie zu kurzfristigen Leitungsupgrades und ausführlichen Standortkonzepten. 

Bildnachweis: Photo by Taylor Vick on Unsplash

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